März 18, 2008 von illig
Letzten wollte ich besonders modern sein, und sagte meiner Tochter, dass ich ihr eine interessante Seite zeigen möchte. Als ich ihr dann von spickmich.de erzählte, sagte sie mir, dass es ihnen verboten wurde, diese Seiten zu nutzen. Sie sprach sogar von angedrohten Verweisen.
Die Angst der Lehrer vor Transparenz muss doch sehr groß sein. Wo kommen wir denn da hin, wenn die ganze Welt mit bekommt, was für einen schlechten Unterricht sie machen. Dies zeigt mir nur nochmal mehr, dass in unserem Schulsystem etwas geändert werden muss.
Schlagworte: Lehrer, Schule, spickmich.de
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
März 18, 2008 von illig
Da ich nun bald jede Woche die Bahn benutze, frage ich mich, wieso sind andauernd die Ticketautomaten defekt? Im Schnitt kann man bei jedem 2. mal kein Ticket aus dem Automaten ziehen. Dazu muss ich sagen, dass ich in einem kleinem ländlichem Bahnhof einsteige. Vielleicht sollte ich nicht zuviel meckern, sonst wird der Bahnhof ganz geschlossen.
Lustig finde ich ja, dass an der Fehleranzeige am Automaten erkennbar ist, dass darauf eigentlich WINDOWS NT laufen sollte. Vielleicht sollte man lieber Linux nehmen.
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
März 18, 2008 von illig
So einfach fließen die Worte gar nicht. Es fällt einem nicht jeden Tag etwas geniales ein. Auf der anderen Seite, wenn man sich nicht regelmäßig etwas unter Druck setzt, klappt es überhaupt nicht.
Was ist zum Trommeln zu sagen. Derzeit sind Osterferien, da fallen die Stunden aus. Davor haben wir wochenlang den Tiriba geübt. Ich kann ihn nicht mehr hören und hoffe auf neue Rhythmen nach den Ferien. Wie motiviert man sich über mehrere Monate am besten? Derzeit über ich am Wochenende mit meinen Kinder zusammem. Haben privat schon 2 Djemben gekauft. Für Kinder ist es aber nicht einfach, über einen längeren Zeitraum dabei zu bleiben.
Schlagworte: Motivation
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
März 6, 2008 von illig
Heute ist es im Unterricht wieder passiert. Gegen Ende des Unterrichts, wobei das 90 min sind, wurde mir leicht schlecht. Woran liegt das? Bringen die Beats das Gleichgewichtsorgan durcheinander, oder ist vielleicht mehr die Lautstärke? Eventuell sollte ich jetzt doch über ein Gehörschutz nachdenken (der ist aber recht teuer
) . Allerdings aind 8 Trommeln in einen Übungsraum auch sehr laut.
Ich habe aber noch eine andere Idee, vielleicht liegt es ja an dem tenären Rhythmus des Tiriba, d.h es kommen 3 Schläge auf einen Beat. Ein bischen wie ein schneller Walzer.
Oder es liegt an Gottfried, der im Signal gerne einen Ton zu wenig spielt.
Schlagworte: Djembe, Laut, Lautstärke, tenär, Tiriba
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
März 3, 2008 von illig
Der Unterricht findet in München in einem relativ kleinem Kellerraum statt. Die U-Bahn fährt unmittelbar unter dem Raum, aber man hört sie nur in den Pausen.
Die Djemben-Lehrerin hat auch eine eigene Homepage: http://www.djembebeat.de/
Der Unterricht dauert in der Regel 90 min. Diese können manchmal ganz schön anstrengend sein. Meistens überwiegt aber derf medidative Charakter. Am besten funktioniert trommeln sowieso, wenn man über das Spielen nicht nachdenkt. Fängt man an zu überlegen, schleichen sich bei mir meistens Fehler ein.
Schlagworte: Djembe, Lehrer, Unterricht
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 26, 2008 von illig
Mehr ein Zufall brachte mich zum Trommeln. Als Kind habe ich mir immer wieder vorgestellt, Schlagzeug zu spielen, aber dann doch brav Klavier gelernt. Und Orgel, und Violine (letztere klang aber bis zum Schluß grausam). Das Schlagzeug war eher zu laut, oder zu teuer. Vernünftige E-Drums kannte ich als Kind noch nicht, oder es gab sie nicht bzw. sie waren zu teuer.
Auf unserem letzten Firmen-Sommerfest hatten wir dann einen Workshop mit Djemben. Dies hat mich sofort begeistert. 4 Wochen später habe ich dann ein Projekt in München angefangen und so habe ich bei der Djemben-Lehrerin nach einem Kurs angefragt. Wie der Zufall so will, begann auch ein neuer Kurs.
Was begeistert mich am Djembe spielen? Der Rhythmus geht ins Blut, man kann abschalten und gerät ins Träumen. Auch nach einem langen Arbeitstag kann ich mich darin vertiefen. Djemben klingen in der Gruppe sehr schön. Es entstehen plötzlich eigene Melodien. Es ist auch relativ einfach und man erkennt sehr schnell Fortschritte. Ich vermute mal, dass auch beide Gehirnhälften trainiert werden und gezwungen sind zusammen zu arbeiten. Ich möchte mit diesem Blog ein bischen meinen Leidensweg bzw. Erfolgsweg beschreiben und hoffe auch ein paar andere Begeisterte für dieses Thema zu finden.
Schlagworte: Djembe, München, Trommel
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar »